Wir hatten
bedenkebn wegen dem Wetter. Denn solch einen Regen wie in Luneort konnten
wir absolut nicht gebrauchen. Aber der Wettergott hielt zu uns, es wurde
schön und sonnig.
Dieses jahr sollte laut Ankündigung
das Rennen besser organisiert sein. Es gab eine extra Klasse der 50-er
Mopeds.
Das
hat
auch hingehaun.
Schade
das
die
Holländer nicht dabei waren, obwohl sie es mir zugesagt hatten.
Nun gut, es waren auch so genügend Teilnehmer vorhanden.
Es ist wie immer; man sieht wieder mal die gleichen Gesichter :-)). Also wurde
viel gefachsimpelt.
Nach der Anmeldung und Abnahme wurde uns mitgeteilt, das wir einen Transponder
benutzen müssen. Uns war nicht klar warum, aber man wollgte uns mit in der
Gschwindigkeitsliste haben. Also wurde das Ding montiert. Vielleicht war es ja
nicht verkehrt. Nun
denn. Am Samstag war es ein Gammeltag. Wir konnten nur auf einem kleinen Stück
probieren. Bei Hennings Renner war gerade ein frischer 50ccm Zylinder drauf,
den wir nur ganz kurz antesten konnten. SO blieb uns also nur die Hoffnung
das das Moped läuft. Am Sonntag war es dann soweit morgends um 8:15 Uhr
waren
wir die ersten Starter. Leider lief das ganz für Henning nicht sonderlich.
Er
war der letzte. Nun mußte geschraubt werden. Die Übersetzung wurde
geändert. 2.
Rennen. War
auch nicht der Renner. 3. Rennen Hauptdüse kleiner Moped lief zu fett. Brachte
auch nichts. Dann ging es ans Eingemachte: Ansaugkrümmer kürzen, den
mittlerweile
sabbernden Auspuff abdichten und den Zündzeitpunkt auf früher stellen.
Nun
hieß es
warten, bis das 4 Rennern am Sonntag morgends um 8 starten konnte. Die kleine
Kreidler sprang
sofort an. Henning ging an den Start und siehe da, er fuhr gut mit. Als er wieder
ins Ziel kam grinste er über das ganze Gesicht. Er hat sich gut im Mittelfeld
geschlagen. Hier die Plazierungen 1.Zeittraining und Rennergebnis.
Peter hatte immer Glück sein Moped lief ohne Beanstandungen; er hielt sich
wacker gegen die vanVeen Renner. Leider hatte er immer letzten Zeittraining Pech.
Er
mußte mit seinem Lieblingsfahrzeug zurückgebracht
werden. Nach dem wir den Zylinder-Kopf wegen nasser Stellen abgenommen hatten,
sahen
wir
die Bescherung; die
Kopfdichtung war durchgepfiffen. Nach einer gelungenen Reparatur hieß es
auch
bei ihm ; WARTEN auf das nächste Rennen am Sonntag morgen. Der Motor hielt,
es ist auch für ihn gut gelaufen. Nun heißt es nachbessern. Das Fahrwerk
bei Hennings Mopeds benötigt noch ein paar Abstimmungen, der Motor muss
nach
besser abgestimmt werden. Es heißt nun alles vorbereiten für das Stadtparkrennen
im September.
Gang durch
das Fahrerlager.