Fischereihafenrennen 2010

Wir hatten bedenkebn wegen dem Wetter. Denn solch einen Regen wie in Luneort konnten wir absolut nicht gebrauchen. Aber der Wettergott hielt zu uns, es wurde schön und sonnig.
Dieses jahr sollte laut Ankündigung das Rennen besser organisiert sein. Es gab eine extra Klasse der 50-er Mopeds. Das hat auch hingehaun. Schade das die Holländer nicht dabei waren, obwohl sie es mir zugesagt hatten. Nun gut, es waren auch so genügend Teilnehmer vorhanden.
Es ist wie immer; man sieht wieder mal die gleichen Gesichter :-)). Also wurde viel gefachsimpelt.
Nach der Anmeldung und Abnahme wurde uns mitgeteilt, das wir einen Transponder benutzen müssen. Uns war nicht klar warum, aber man wollgte uns mit in der Gschwindigkeitsliste haben. Also wurde das Ding montiert. Vielleicht war es ja nicht verkehrt. Nun denn. Am Samstag war es ein Gammeltag. Wir konnten nur auf einem kleinen Stück probieren. Bei Hennings Renner war gerade ein frischer 50ccm Zylinder drauf, den wir nur ganz kurz antesten konnten. SO blieb uns also nur die Hoff
nung das das Moped läuft. Am Sonntag war es dann soweit morgends um 8:15 Uhr waren wir die ersten Starter. Leider lief das ganz für Henning nicht sonderlich. Er war der letzte. Nun mußte geschraubt werden. Die Übersetzung wurde geändert. 2. Rennen. War auch nicht der Renner. 3. Rennen Hauptdüse kleiner Moped lief zu fett. Brachte auch nichts. Dann ging es ans Eingemachte: Ansaugkrümmer kürzen, den mittlerweile sabbernden Auspuff abdichten und den Zündzeitpunkt auf früher stellen. Nun hieß es warten, bis das 4 Rennern am Sonntag morgends um 8 starten konnte. Die kleine Kreidler sprang sofort an. Henning ging an den Start und siehe da, er fuhr gut mit. Als er wieder ins Ziel kam grinste er über das ganze Gesicht. Er hat sich gut im Mittelfeld geschlagen. Hier die Plazierungen 1.Zeittraining und Rennergebnis.
Peter hatte immer Glück sein Moped lief ohne Beanstandungen; er hielt sich wacker gegen die vanVeen Renner. Leider hatte er immer letzten Zeittraining Pech. Er mußte mit seinem Lieblingsfahrzeug zurückgebracht werden. Nach dem wir den Zylinder-Kopf wegen nasser Stellen abgenommen hatten, sahen wir die Bescherung; die Kopfdichtung war durchgepfiffen. Nach einer gelungenen Reparatur hieß es auch bei ihm ; WARTEN auf das nächste Rennen am Sonntag morgen. Der Motor hielt, es ist auch für ihn gut gelaufen. Nun heißt es nachbessern. Das Fahrwerk bei Hennings Mopeds benötigt noch ein paar Abstimmungen, der Motor muss nach besser abgestimmt werden. Es heißt nun alles vorbereiten für das Stadtparkrennen im September.

Gang durch das Fahrerlager.